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Beste Perspektiven für Haushalt-Direktwerbung
 
 
Das TNS-Emnid-Kommunikationsbarometer zeigt deutlich: Prospektwerbung ist der größte Kaufauslöser

Preisbewusstsein und Schnäppchen-mentalität sind weiterhin angesagt. Denn Werbemittel, die Aktions- und Sonderangebote offerieren, stehen bei den Verbrauchern hoch im Kurs. Für rund 60 Prozent der deutschen Bevölkerung sind Prospekte oder Beilagen von Supermärkten, Kaufhäusern und Einkaufszentren in Tageszeitungen sowie Anzeigenblättern bereits Auslöser für den Kauf eines Produkts.

Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen Kommunikationsbarometers, das regelmäßig von HORIZONT und dem Marktforschungsinstitut TNS-Emnid in Bielefeld erstellt wird. Rund 2000 repräsentativ ausgewählte Personen ab 14 Jahre wurden danach gefragt, welche Art von Werbung sie schon einmal zu einem Kauf oder dazu, sich näher mit einem Produkt zu beschäftigen, veranlasst hat. Abgefragt wurden die für Markenartikel gängigen Medien von Fernsehen und Zeitschriften über Plakate und Citylights bis hin zur Internetwerbung. Demnach belegen Prospekte und Beilagen Platz 1, wenn es um die Kaufstimulanz geht.

Rund 6 Prozent mehr Befragte als im Vorjahr sehen in dieser Form der Werbung einen Auslöser für Produktkäufe. Zuwächse im Jahresvergleich verbuchen auch das Fernsehen, Anzeigenblätter, Tageszeitungen, Plakate in Supermärkten und das Radio. Alle anderen untersuchten Medien stagnieren in ihrer Kaufwirkung oder weisen sogar Einbußen gegenüber dem Vorjahr auf.
 
   
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