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Haushaltdirektwerbung - Harte Währung für Reichweite und Werbewirkung
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Haushaltdirektwerbung wächst
Die Nachfragemärkte werden immer unübersichtlicher. Dies hat seine Ursache in der Auflösung herkömmlicher Typologien und einheitlich strukturierter Demographien. Ein einfaches aber umso mehr einleuchtendes Beispiel für diese Entwicklung ist das 'Spagat-Marketing' genannte Phänomen: es ist kein Widerspruch mehr, wenn man als Gutverdienender seinen Champagner bei ALDI kauft und dort mit Nerzmantel bekleidet im Porsche vorfährt. Eine solche Situation macht es schwerer als bisher, mit den herkömmlichen Werbeträgern der Massenkommunikation, also Spots in TV und Radio oder Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen eine ausreichend dichte Kommunikationsleistung zu erzielen. Diese dichte Kommunikationsleistung an Endverbraucher bietet die Haushaltdirektwerbung. Dabei profitiert die sie zunehmend von der wachsenden Professionalisierung ihrer Anbieter in der Erbringung der Leistung selbst, aber auch in ihrer beweisführenden Darstellung. Die Haushalt-direktwerbung ist beweiskräftig geworden. Insbesondere hat der Werbungtreibende heute klare Entscheidungskriterien, wenn er zwischen den drei unterschiedlichen Streuwegen der Prospektwerbung entscheiden soll: direkt in den Briefkasten zugestellter Prospekt oder als Beilage in der Tageszeitung oder im Anzeigenblatt. |